Lunor ist begeistert

"Uns ist es wichtig, etwas für die Umwelt zu tun, weil wir eine intakte Umwelt brauchen. Der leichtfertige Umgang mit harter Chemie („Unkräuter“ am Straßenrand und im Schienennetz wurden über Jahrzehnte mit Herbiziden beseitigt) und die Entsorgung von Chemierückständen ohne große Filterung über unsere Flüsse (auch die Salz Verklappung war katastrophal) habe ich immer als unhaltbaren Zustand empfunden. Als Anfang der 80er Greenpeace Deutschland gegründet wurden, war ich von Anfang an als Förderer dabei," erklärt Geschäftsführer Ulrich Fux.

 

Beefuture hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen auf ihren Firmengrundstücken oder auf Beefuture Flächen Bienenstöcke zur Verfügung zu stellen und die Pflege der eingesetzten Völker zu übernehmen. Ulrich Fuxwill die biologische Artenvielfalt für zukünftige Generationen erhalten: „Es ist nicht meine einzige Investition in diesem Kontext, ich bin aber überzeugt, dass die Investition in Bienen äußerst sinnvoll ist. Bleibt zu hoffen, dass auch die Politik zukünftig Maßnahmen ergreift, die dem Insektensterben Einhalt gebieten, damit es zu einer Trendumkehr kommen kann. Unseren Honig bekommen dann zuerst natürlich alle Mitarbeiter. Wenn unsere Bienen sehr fleißig sind, haben vielleicht auch noch unsere Geschäftspartner das Glück unseren „Schwarzwald-Ganzjahreshonig“ kosten zu können. Mit Zuckerwasser zufüttern werden wir aber definitiv nicht, glücklicherweise lehnt auch Beefuture das ab.“

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